Verbotene Düfte
Von Zögling G.

Ich sitze hier vor meinem PC, mein Popo brennt, ist knallrot, stark gestriemt und tut sehr weh. Wie kam das. Heute hatte ich um 11.00 Uhr wieder einen Termin bei Herrin Melina. Sie empfing mich in einem wunderschönen, roten Latexkleid, das Kleid war hochgeschlossen und ging bis zu ihren Knöchel.

Ich musste im Strafraum sofort mein Strafhemd und meine blaue Latex Strafhose anziehen.
Herrin Melina band mir eine blaue bodenlange Gummischürze um, so musste ich ihr in ihr Badezimmer folgen. Dort lagen von ihr zwei getragene Höschen, ein weißer BH und Strümpfe bereit. Diese sollte ich von Hand auswaschen. Herrin Melina untersagte mir mit strengem Blick an der Wäsche zu schnuppern, als ich glaubte sie ist weg schnupperte ich an den Höschen, beide dufteten sehr erregend nach Frau. Ich ahnte nicht, dass sie unter der Tür stand und mich beobachtete. Herrin Melina kündigte mir an, dass sie mich dafür übers Knie legen und mir tüchtig den Hintern versohlen wird.

Nach dem ich die Wäsche sauber hatte und aufgehängt.
Ging ich mit ihr in den Behandlungsraum. Dort musste ich mich auf den Frauenstuhl setzen und sie hat in meinem Po Fieber gemessen. Sie meinte nach dem sie die Temperatur abgelesen hatte, ich sei für die nachfolgenden Behandlungen tauglich. Ich bekam Klammem und Nadeln in meine Brustwarzen. Beim durchstechen der Brustwarzen durfte ich mich - mit ihrer Erlaubnis - an ihrem Latexpopo festhalten. Herrin Melina ohne Erlaubnis zu berühren bedeutet unweigerlich harte Schläge auf den Hintern. Als nächstes stand eine Intimrasur auf dem Plan. Herrin Melina entfernte mir alle Haare bis in die Popospalte. Während der Rasur kündigte sie mir an, dass ich Mädchenkleidung anbekomme und sie mich wie ein Mädchen übers Knie legen werde. Ich protestiert dagegen, aber es hatte keinen Erfolg. Im Strafzimmer musste ich Damenstümpfe, ein sehr festes Korselett, eine Miederhose, einen langen BH, eine Bluse und einen Rock anziehen dazu hochhackige Schuhe. In dieser Mädchenkleidung lies sie mich vor ihr auf und ab gehen. Bis es Zeit war mich über ihre Knie zulegen und sie versohlte mir mit einem Paddel meinen Popo bis er ganz warm und rot war. Dann musste ich mich auf den Boden setzen. Herrin Melina hob ihr Kleid dabei sah ich, dass sie ein schwarzes Gummihöschen mit Schlauchansatz trug. Ich durfte ihr die Popobacken und das Gummihöschen zwischen ihren Popobacken küssen. Sie gab mir den Schlauchansatz in den Mund und schon floss ihr köstlicher Sekt direkt ab Quelle und ich schluckte. Zum Schluss durfte ich noch über den Schlauch das Höschen leer saugen. Jetzt ging es wieder über ihre Knie, sie zog mir die Miederhose runter und versohlte mir mit dem großen Kochlöffel wieder den Popo. Auf der Strafbank kniend kam der Rohrstock zum Einsatz. Dieser tat furchtbar weh. Ich durfte aufstehen mich auf einem Stuhl abstützen, meine Beine schließen und den Popo weit herausstrecken. So erhielt ich nochmals 10 sehr kräftige Hiebe mit einer Peitsche. Jetzt durfte ich die Mädchenkleidung ausziehen und mich auf die Behandlungsliege legen. Herrin Melina nahm eine Windel und ein Gummihöschen und legte mir beide an. So sollte ich den Heimweg antreten. Herrin Melina gab mir noch die Ermahnung mit, Windel und Gummihose nicht auszuziehen bis sie mir eine SMS schickt. So sitze ich also nun hier in Windel und Gummihöschen denke an Herrin Melina und hoffe, dass bald die SMS kommt.